Gesprächs-Serie „Kamingespräche“ seit 2014

Impulse für die zukunftsfähige Entwicklung des Bergdorfs Sachrang holen wir uns im Besonderen auch in der von uns initiierten Denkfabrik „Kamingespräch mit …“.  Darin kommen Personen zu Wort, die für das Priental bedeutsam sind. Bisherige Gesprächspartner waren:

 

  1. Buchautor Karl  Stankiewitz, Alpinjournalist  für  Hörfunk und Presse, zum Thema „Zeit- und Zukunftsfragen für das Priental und das Naturschutzgebiet Geigelstein“
  2. Dipl.-Biol. Christiane Mayer von der Regierung von Oberbayern zu „Das Bergbauernmodell Sachrang - Artenvielfalt durch Landwirtschaft“  
  3. Geigelsteinexperte  Dipl.-Biol. Alfred Ringler  zu „Ein Berg, der verbindet – ein Berg, der bewegt -25 Jahre Naturschutzgebiet Geigelstein“       
  4. Landwirt und Forstexperte Simon Bauer aus Stein zu „Geschichten aus dem Priental - von Mund zu Mund, von Generation zu Generation erzählt und bewahrt“
  5. Landrat a. D. Adolf Dinglreiter  zu „Sachrangs Zukunft und Chancen - gestern – heute – morgen“
  6. Steirischer Koch und Hüttenwirt Alexander Egger zu „Hoch hinauf – Leben. Landwirtschaft. Gastronomie am Berg und im Tal“
  7. Bio-Bauer Heinz Gstir, Obmann der Sennerei-Genossenschaft Hatzenstädt zu „Grenzenlose Nahversorgung – mit Experten im Dialog“
  8. Dipl.-Ing. und Regierungsbaumeister Alois Juraschek zu „Die Bedeutung  regionaler Baukultur – Bauen im Priental und im Bergsteigerdorf Sachrang“
  9. BR-Alpinjournalist Dr. Georg Bayerle zu „Wir sind Bergsteigerdörfer – Was jetzt?“

Kulturerbe erhalten und weitergeben

Kamingespräch mit Dr. Georg Bayerle

 

Die aktuellen Herausforderungen am Geigelstein und in den Bergsteigerdörfern Sachrang und Schleching standen im Mittelpunkt unseres 9. Kamingesprächs, das unter dem Motto „Wir sind Bergsteigerdörfer – Was jetzt?“ stand.

 

Unser Gast war Dr. Georg Bayerle, Alpinjournalist beim BR Hörfunk und Fernsehen, u. a. für „Rucksackradio“ und „Bergauf Bergab“. Das Gespräch suchte Antworten auf Fragen, die uns Bürger beschäftigen: Fragen zu unseren Lebensräumen und ihren Nutzungen, zu regionalen Kreisläufen und zukunftsfähiger Daseinsvorsorge etc.

 

Rund 50 Zuhörer, darunter unsere Bürgermeister Peter Solnar und Monika Schmid sowie der Schlechinger Bürgermeister Josef Loferer, waren am 23. November 2019 in die vollbesetzte Kaiserblickstubn gekommen, wo unser zweiter Vorsitzender, Biobauer Sebastian Pertl und der Journalist über dessen beruflichen Werdegang, seine Faszination für die Alpen und seine Vorstellungen vom zukunftsfähigen Leben in den beiden Bergsteigerdörfern für die Einheimischen und ihre Gäste sprachen.

 

Man spüre hier die besondere Energie, die von den Menschen und der sie umgebenden Kulturlandschaft ausgehe. Auf der Grundlage des Alpenplans werde hier Umweltschutz als Heimatschutz gelebt, so der erfahrene Journalist.

 

Die Idee der Bergsteigerdörfer beruht darauf, die Konvention der acht Alpenstaaten und der EU konkret umzusetzen. Das Ziel ist, das Kulturerbe zu erhalten und es an die nachfolgenden Generationen weiterzugeben. Damit sich diese wertvollen Lebensräume zeitgemäß entwickeln können, brauche es staatliche Förderung und eine große Bereitschaft aller zusammenzuarbeiten.

10 Jahre jung! Lebendiges Sachrang feierte Jubiläum.

2019 fand unsere Jubiläumsfeier "10 Jahre jung!" mit über 70 geladenen Gästen statt. Festlich gekleidete Mitglieder und Ehrengäste gewannen Einblicke in unsere Arbeit, in diejenige der „Sachrang Stiftung“ und in die von „Bauernland und Bauersleut - Bergblumen und Bergg’schichten“. Dazu durften wir der Preisverleihung an die Bäuerinnen durch die Sachrang Stiftung applaudieren.

 

Wir vom Verein danken herzlichst:

  • den Vorstandsvorsitzenden Monika Pfaffinger, Kathrin Thaurer, Lilo Trappmann und  Dieter Höpfner für die Ausrichtung
  • den 2019 amtierenden Bürgermeistern Peter Solnar und Max Pfaffinger für das Mitfeiern
  • Georg Antretter für die Programm-Moderation
  • Wast Pertl und Horst Trappmann für die „Huba-Buam Performance“
  • den Bauernlandlerinnen für ihre Schauspiel-Einlage und die Dessert-Variationen
  • Manfred Danner, Florian Wiedmann und Tine Schmid für die Kulinarik
  • den Musikern der „Frasdorfer Tanzlmusi“ für die stimmungsvolle Umrahmung
  • Uschi Havel für die Foto-Dokumentation
  • allen Mitgliedern für die großartige Unterstützung

 

Aufnahme in die Reihe der Bergsteigerdörfer durch den Deutschen Alpenverein

In die Liste der „Kleinen und feinen Bergsteigerdörfer zum Genießen und Verweilen“ aufgenommen worden zu sein, ist uns ein hoher Anspruch. Wir vom Verein haben an der Bewerbung um den Erhalt des Prädikats tatkräftig mitgewirkt und wollen weiterhin  bürgerschaftlich dazu beitragen, dem Anspruch gerecht zu werden. Unsere Projektarbeit verstehen wir somit auch als  Beitrag zur Umsetzung der Alpenkonvention, dem völkerrechtlichen Vertrag der acht Alpenstaaten und der EU zur nachhaltigen Entwicklung und zum Schutz des alpinen Lebensraums.

 

Ein Projekt ist das „Schwenden im Naturschutzgebiet Geigelstein“. Damit die Almflächen nicht verkrauten, verbuschen und von Latschen überwuchert werden, helfen Vereinsmitglieder den Bergbauern und ihren Sennern bei der notwendigen sommerlichen Schwendarbeit, die nur in größeren Teams  zu Erfolgen führt. Ausgedehnte, zum Teil schwer zugängliche Hangflächen erfordern das tatkräftige Zupacken vieler fleißiger Hände, damit die Kulturflächen für Pflanzen und Tiere freigehalten werden.

 

Eine Voraussetzung für das Prädikat „Bergsteigerdörfer Sachrang und Schleching“  ist das Naturschutzgebiet Geigelstein.  Möglichkeiten der Zusammenarbeit mit unserem Bergsteigerdorf-Partner Schleching zu entwickeln und umzusetzen ist uns ein wichtiges Anliegen. „Voneinander lernen“ ist das Motto für Informationsbesuche und Dialogrunden.

 

Almabtrieb 2019 in Sachrang

Beim Almabtriebsfest der Sachranger

Bergbauern machten sich auch in diesem Jahr wieder Mitglieder unseres Vereins nützlich. Hunderte Besucher wurden beim Sachranger Dorfladen mit ortstypischen kalten und warmen Speisen verköstigt.

Jodeln - Jodeln – Jodeln

Da bleiben sogar die hartgesottensten Mountain-Biker mitten auf dem Weg stehen, wenn Traudi Siferlinger zusammen mit 40 Jodelbegeisterten die Gegend um Aschau im Chiemgau in eine klingende Freilichtbühne verwandelt …

 

Zum neunten Mal schon war die beliebte Musikerin und BR-Moderatorin der „Wirtshausmusikanten" für unseren Verein unterwegs und brachte Jodelfreunden aus ganz Bayern - selbst aus Nürnberg waren Sängerinnen angereist - im Laufe einer siebenstündigen Bergwanderung mehrstimmige Jodler bei, die von Station zu Station immer besser klangen.

Waren in den letzten Jahren der Geigelstein oder der Spitzstein das Ziel, haben Lilo Trappmann und Wast Pertl diesmal einen Rundweg vom Schlossgelände in Hohenaschau mit einer Brotzeit im Wald beim malerischen Wasserfall in Schossrinn als landschaftliches "Highlight" ausgesucht.

 

Die Teilnehmer - viele von ihnen schon mehrmals dabei - ließen als „Mobiler Chor in Bergschuhen“ das Priental erklingen und überraschten die Chorleiterin Traudi Siferlinger nicht nur mit ihren raschen Lernerfolgen, sondern auch - wie Jodelwanderungs-Urgestein Helga Bauer  - mit einer spontanen Darbietung auf einer mitgebrachten Schwegelpfeife.

 

Zum Ausklang wurden bei Kaffee und Kuchen beim Brucker Wirt in Aschau die neu erlernten zwei- und dreistimmigen Jodler einem begeisterten Publikum aus Einheimischen und Urlaubern als spontanes Standerl zum Besten gegeben. Alle Teilnehmer waren sich einig: Nächstes Jahr sind sie wieder dabei.

Umweltbildungs-Projekt "Ich tu was für die Natur - Ich baue ein Insektenhotel"

Im Rahmen des diesjährigen Prientaler Ferienprogramms in Aschau fand Anfang August das Umweltbildungsprojekt "Ich tu was für die Natur - Ich baue ein Insektenhotel" in Kooperation mit dem Förderverein der Aschauer Kinder e.V. statt. 

Zum Gelingen dieser Gemeinschaftsaktion haben beigetragen: Die Vereinsvorsitzenden Sabine Ostenried und Lilo Trappmann, Dipl.-Biol. Brigitte Meiswinkel, Dipl.-Biol. Johanna Vilsmeier, unterstützt von den Vereinsmitgliedern Natalie, Daniel und Horst.

Ferienprogramm Samerberger Nachrichten 9
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Kamingespräch mit Dipl.-Ing. Alois Juraschek

Keiner baut für sich alleine,

jedes Gebäude hat Öffentlichkeitswirkung

 

„Ortsentwicklung ist eine öffentliche Angelegenheit, die die Gemeinde wahrzunehmen hat und steuern muss und keine private Investorenangelegenheit. Denn keiner baut für sich alleine, sondern jedes Gebäude hat Öffentlichkeitswirkung. Bei der Weiterentwicklung von Aschau gilt es, die charakteristische Bautradition und die Geschichte des Ortes zu wahren und dabei die Gegenwart zu reflektieren. Die Identität des Ortes ist keine Ansammlung von Gebäuden, sondern ein 'Gesellschaftsvertrag'.“

Alois Juraschek

 

Mit rund 30 Gästen fand am 26.04.2019 das Frühjahrs-Kamingespräch unseres Vereins in der Kaiserblickstub'n statt. Unter den Gästen waren der 1. Bürgermeister Peter Solnar und seine Frau, die Aschauer Kulturreferentin Corinna Spieth-Hölzl und Gemeinderäte aus dem Bauausschuss.

„Miteinander sprechen - was können wir Menschen Besseres tun, um einander kennen zu lernen, Meinungen mitzuteilen, unser Wissen weiterzugeben.“ So leitete die Vereinsvorsitzende das Projekt ein. Dieses Motto erläuterte Lilo Trappmann mit folgenden Worten: „Bei unseren Kamingesprächen kommen Persönlichkeiten zu Wort, die für das Priental bedeutsam sind und für die zukünftige Entwicklung Impulse gesetzt haben oder setzen können. Wir möchten im offenen Dialog mit den jeweiligen Experten dazu beitragen, die Lebensqualität in unserem Dorf zu erhalten.“

 

Das Thema des Abends war das baukulturelle Erbe, seine Bedeutung für die Menschen und die zeitgemäße Weiterentwicklung im Priental und im Bergsteigerdorf Sachrang mit Schwerpunkt Wohnbebauung. Die Moderatoren, Vereinsvorsitzende Lilo Trappmann und Georg Antretter, Autor und Regisseur beim BR Fernsehen, erfragten bei ihrem Gesprächspartner Alois Juraschek, Architekt BDA und Stadtplaner, Kreisbaudirektor verschiedene Facetten der umfangreichen Thematik zu

  1. Biografie des Gastes, sein beruflicher Werdegang und die aktuelle Berater-Funktion in der Gemeinde Aschau
  2. Identitätsstiftende historische Bauten als Teil der Kulturlandschaft
  3. Weiterentwicklung heute durch zeitgemäßes Bauen
  4. Mögliche Handlungsfelder der Vermittlung von Baukultur

Bilderfolgen visualisierten die Gesprächsinhalte und zeigten Best-Practice-Beispiele aus dem ländlichen Oberbayern als Anregung. Im Anschluss an das Gespräch beteiligten sich die Zuhörer mit Fragen und Diskussionsbeiträgen, bevor der spannende und inspirierende Diskurs-Abend mit angeregten persönlichen Gesprächen ausklang.

Bericht zur Jahreshauptversammlung mit Neuwahlen am 08.03.2019

Unter großer Beteiligung von Vereinsmitgliedern und

Gästen fand die zehnte Jahreshauptversammlung in der Kaiserblickstub‘n Sachrang statt.

 

Die Vorsitzende begrüßte die Anwesenden, insbesondere den 1. Bürgermeister Peter Solnar, die Gastreferenten, die Vereinsvorstände aus Aschau und Sachrang, Heinrich Rehberg vom OVB, ferner die Ausschussmitglieder, Vereinsmitglieder und Gäste sowie den Gastgeber Manfred Danner.

 

Der 1. Bürgermeister leitete die Neuwahlen.

Es wurden gewählt:

als 1. Vorsitzende Lilo Trappmann

als 2. Vorsitzender Sebastian Pertl

als Schriftführerin Lilo Trappmann (kommissarisch)

als Kassier Bernd Ostenried

als Beiräte Monika Pfaffinger, Georg Antretter, Horst Trappmann

als Kassenprüfer Klaus Lerch und Georg Wagner

Alle Gewählten nahmen die Wahl an.

 

Die Vorsitzende blickte auf die Höhepunkte des Vereinsjahres zurück, wie z. B. den Erhalt des kulturellen Erbes und des vitalen Lebensraumes im Bergsteigerdorf Sachrang, insbesondere die Hilfe bei der Almpflege im Naturschutzgebiet Geigelstein , die Wissensvermittlung über die Naturräume „Bergbach“ und „Bergwald“, die Vermittlung der Alm-Musikkultur „Jodler“, die Unterstützung des Bürgerprojekts „Sachranger Dorfladen“, die Weiterbildung im Bereich der „Solidarischen Landwirtschaft“ und der „Gemeinwohl-Ökonomie“, die Kommunikation mit dem Bergsteigerdorf-Partner Schleching, die heimatkundliche Wissensvermittlung bei den „Kamingesprächen“ mit dem Hüttenwirt Alexander Egger und dem Obmann der

Sennerei-Genossenschaft Hatzenstädt, Heinz Gstir. Gemeinschaftliches Tun und vielfältige Fähigkeiten der Vereinsaktiven prägten auch 2018 das bürgerschaftliche Engagement für ein vitales Dorfleben.

 

Ursula Havel und Josef Mispagel, vom Gründungsjahr an als Geschäftsführerin bzw. ehrenamtlich für den Sachranger Dorfladen engagiert, hielten Kurzvorträge zu den Themen „Auszeichnung des Dorfladens als „Dorfladen des Jahres 2019“ anlässlich der Grünen Woche in Berlin sowie zur Zertifizierung des Dorfladens mit dem Prädikat „Gemeinwohlökonomie“ in Traunstein.

OVB-Bericht JHV 09.03.19.pdf
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Kamingespräch mit Heinz Gstir

Im Einklang mit der Natur und ressourcenschonend erzeugte Lebensmittel waren Thema des 7. Kamingesprächs, das unter dem Motto „Grenzenlose Nahversorgung“ stand. Gast war der Obmann der Bio-Sennerei-Genossenschaft Hatzenstädt Heinz Gstir aus Niederndorfer-berg/Tirol.

 

28 Zuhörer, darunter die Bürgermeister Peter Solnar und Monika Schmid, waren der Einladung in die Kaiserblickstubn gefolgt, wo Landwirtschafts-Berufsschullehrer Georg Wagner und Bio-Bauer Sebastian Pertl zur Erfolgsgeschichte der Sennerei Hatzenstädt, den beruflichen Werdegang von Heinz Gstir und dessen Vorstellungen einer zukunftsfähigen Berg-Landwirtschaft das Gespräch suchten. Aufgewachsen auf dem elterlichen Hof in Niederndorferberg, sammelte Heinz Gstir von klein auf Fertigkeiten und Erfahrungen, die das Überleben kleiner Berg-Bauernhöfe sichern. Dabei war ihm schon der Großvater ein großes Vorbild, der ihm auch die Überzeugung vermittelte: „Als Bauer musst du dich auf dich selbst verlassen“. So motiviert bildete sich Gstir lebenslang fort, arbeitete sich in die kaufmännischen Voraussetzungen der Betriebsführung ein, beobachtete das Marktgeschehen unter dem Druck der sich verändernden Lebensmittel-Produktion und schloss Allianzen mit Berufskollegen in der Gegend. Es kam zum Entschluss, sich dem massiven Druck der Globalisierung, der sich besonders auf die Berglandwirtschaft auswirkt, schon sehr früh entgegenzustemmen, „um nicht an den Rand des Marktes gespült zu werden“, so der Gast. Der „steinige aber erfolgversprechende Weg“ (Gstir) erfuhr 1990 die entscheidende Wende - mit der Grundsatzentscheidung, sich ganz den biologisch-ökologischen Produktionsmethoden zu verpflichten. – Die kleinstrukturierten Landwirtschaftsbetriebe im Priental müssten die Milchwirtschaft erhalten, ebenso die bestehenden Erzeugerstrukturen, denn der Wert der bergbäuerlichen Arbeit liege ja nicht nur in den hochwertigen Nahrungsmitteln sondern auch darin, dass die kleinen Höfe für sauberes Wasser, reine Luft, gesunde Böden und große Artenvielfalt sorgen. Sie schaffen somit Grundlagen für Lebensqualität in der Region. Gstir ging auch auf das bayerisch-tirolische Projekt „Öko-Kultur-Weg“ ein und die Kooperationen mit Initiativen wie dem Prientaler Bergbauern- und dem Sachranger Dorfladen. Ganz wichtig sei die Stärkung in der Region.

Lebendiges Sachrang e.V.
Dorfstraße 28
83229 Aschau im Chiemgau

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